Bereichsbild
Aktuelles

Neuerscheinungen

Nuklearkrise

Christoph Becker-Schaum, Philipp Gassert, Martin Klimke, Wilfried Mausbach and Marianne Zepp, eds., "Entrüstet Euch!" Nuklearkrise, NATO-Doppelbeschluss und Friedensbewegung (Paderborn: Ferdinand Schöningh, 2012)

Superpower Web 185px

Tobias Endler, How to Be a Superpower: The Public Intellectual Debate on the Global Role of the United States after September 11 (Opladen & Farmington Hills, MI: Barbara Budrich Publishers, 2012)

Presidency-cover

Wilfried Mausbach, Dietmar Schloss, Martin Thunert, eds., The American Presidency: Multidisciplinary Perspectives (Heidelberg: Winter Verlag, 2012).

Pennington Lecture 2012
Dokumentation von Prof. Albert J. Raboteaus (Princeton University) Vortrag "Martin Luther King, Jr. and the Civil Rights Movement as Precedent for Religion in U.S. Politics" (14. Juni 2012)

 

Gastwissenschaftler

Aktuelle Gastwissenschaftler
Ehemalige Gastwissenschaftler

Aktuelle Gastwissenschaftler

Portrait MathieuProf. Saje Mathieu, Ph.D.


Ghaemian Scholar-in-Residence
smathieu@hca.uni-heidelberg.de

Sarah-Jane (Saje) Mathieu ist Professorin für Geschichte an der University of Minnesota und die 2012-2013 Ghaemian Scholar-in-Residence. Prof. Mathieu erwarb ihren Doktortitel in Geschichte und African American Studies in Yale. Ihr Spezialgebiet ist die Geschichte der USA und die afroamerikanische Geschichte mit Schwerpunkt auf Immigration, Krieg, Rassenbeziehungen, Globalisierung, soziale Bewegungen und politischer Widerstand. Ihr erstes Buch North of the Color Line: Migration and Black Resistance in Canada, 1870-1955 untersucht den gesellschaftlichen und politischen Einfluss von afroamerikanischen und westindischen Schlafwagenschaffnern in Kanada. Im Augenblick arbeitet sie an ihrem nächsten Buch, 1919: Race, Riot, and Revolution, eine globale Studie zu Rassenunruhen nach dem Großen Krieg. Dieses neue Projekt untersucht, wie schwarze intellektuelle Aktivisten neue transnationale Modelle des politischen Widerstandes als Antwort auf internationale rassistisch motivierte Gewaltausbrüche entwickelten. Prof. Mathieu ist mit einer Reihe von internationalen Preisen ausgezeichnet worden und war Fellow des National Endowment fort he Humanities, am Schomburg Center for Research in Black Culture und am W.E.B. Du Bois Institute in Harvard. Sie ist außerdem Trägerin des Arthur ‘Red’ Motley Exemplary Teaching Award der University of Minnesota.
 

Ehemalige Gastwissenschaftler

 



Prof. Charles PostelPostel


Ghaemian Scholar-in-Residence
cpostel@hca.uni-heidelberg.de

Charles Postel, Ghaemian Scholar-in-Residence 2011-2012, ist Associate Professor für Geschichte an der San Francisco State University. Er hat außerdem bereits an der California State University, Sacramento, und an der University of California, Berkeley, unterrichtet. Er erhielt sowohl seinen B.A. (Geschichte, 1995) als auch seinen Ph.D. (Geschichte, 2002) von der University of California, Berkeley. Postel ist Autor von "The Populist Vision" (2007), einer Geschichte des ursprünglichen Populist Movement der 1890er Jahre, für die er den Bancroft Prize in History und den Frederick Jackson Turner Award der Organization of American Historians erhielt, zwei der prestigeträchtigsten Preise der Geschichtswissenschaft. Sein neues Buchprojekt,  "Pursuit of Reform, 1865-1920", widmet sich einer neuen Interpretation der Reformbewegungen nach dem Bürgerkrieg und in der Progressive Era. Charles Postel beschäftigt sich zudem mit den historischen Wurzeln der Tea Party Bewegung.

Prof. Kirsten FischerKirsten Fischer 2011 Web


Fullbright Fellow
kfischer@hca.uni-heidelberg.de

Kirsten Fischer erhielt ihren Master von der Duke University in North Carolina und promovierte dort 1994 im Fach Geschichte. Nach sechs Jahren an der University of South Florida in Tampa wechselte sie 2000 an die University of Minnesota, wo sie seitdem Professorin für die Geschichte des kolonialen Amerikas und der frühen Republik ist. Ihr erstes Buch, Suspect Relations: Sex, Race, and Resistance in Colonial North Carolina (Cornell, 2002), untersucht wie Alltagshandlungen der gewöhnlichen Bevölkerung zur Konstruktion von Rassismus in einer sich entwickelnden Sklavenhaltergesellschaft beitrugen. Kirsten Fischer ist außerdem die Herausgeberin von Colonial American History, einer Aufsatz- und Quellensammlung (Blackwell, 2002). Ihr aktuelles Forschungsinteresse widmet sich der amerikanischen Religionsgeschichte, besonders den Freidenkern in der frühen Republik. Sie arbeitet an einem Buch über Elihu Palmer (1764-1806), der als ein leidenschaftlicher Verfechter radikaler Ideen der europäischen Aufklärung in New York lebte. Die Idee zu diesem Projekt entstand während ihres Aufenthaltes als Deutsche Bank Junior Fellow am HCA 2008/2009. In diesem Jahr ist sie als Fulbright Fellow ans HCA zurückgekehrt und unterrichtet im BAS ein Seminar mit dem Titel „America in a Revolutionary Age“. Kirsten Fischers Engagement in der Lehre wurde 2011 von der University of Minnesota ausgezeichnet.

Prof. Albert J. RaboteauPortrait Raboteau


James W.C. Pennington Distinguished Fellow
raboteau@princeton.edu

Albert Raboteau ist einer der führenden U.S.-amerikanischen Wissenschaftler auf dem Gebiet der afroamerikanischen Religionsgeschichte. Er ist Henry W. Putnam Professor of Religion in Princeton und der erste Empfänger des James W.C. Pennington Awards. Mit diesem Preis ehren die Theologische Fakultät der Universität Heidelberg und das HCA hervorragende Wissenschaftler, die über Themen gearbeitet haben, die dem ehemaligen Sklaven, Abolitionisten und Pazifisten Pennington wichtig waren: Sklaverei und Emanzipation, Frieden, Bildung, Reform, Bürgerrechte, Religion und interkulturelle Verständigung. Prof. Raboteau hat das Standardwerk über Christentum unter den amerikanischen Sklaven verfasst, Slave Religion: The 'Invisible Institution' in the Antebellum South. Er ist außerdem der Autor von A Fire in the Bones: Reflections on African-American Religious History und Canaan Land: A Religious History of African Americans sowie Mitherausgeber von African-American Religion: Interpretive Essays in History and Culture. Augenblicklich arbeitet Prof. Raboteau zu Religion und Literatur.

Prof. Kenneth P. MinkemaPortrait Minkema


Visiting Professor
kenneth.minkema@yale.edu

Kenneth P. Minkema ist Geschäftsführer des Jonathan Edwards Center & Online Archive at Yale University sowie des Projekts The Works of Jonathan Edwards. Er hält ein Joint Appointment der Research Faculty at Yale Divinity School und der University of the Free State, South Africa. Prof. Minkema erhielt seinen B.A. vom Calvin College, seinen M.A. von Bowling Green State University und seinen Ph.D. von der University of Connecticut. Er ist einer der führenden Experten für Leben und Werk von Johnathan Edwards, den viele Wissenschaftler für die bedeutendste Persönlichkeit der frühen amerikanischen Theologie halten. Prof. Minkema hat zahlreiche Artikel über Jonathan Edwards und Themen der frühen amerikanischen Religionsgeschichte publiziert, unter anderem in The Journal of American History, The William and Mary Quarterly, The New England Quarterly, Church History and The Massachusetts Historical Review. Er ist der Herausgeber von Band 14 der Werke Edwards', Sermons and Discourses: 1723-1729, und Mitherausgeber von A Jonathan Edwards Reader; The Sermons of Jonathan Edwards: A Reader; Jonathan Edwards at 300: Essays on the Tercentennial of His Birth; und Jonathan Edwards’s “Sinners in the Hands of an Angry God”: A Casebook. Prof. Minkema ist außerdem Mitherausgeber von The Sermon Notebook of Samuel Parris, 1689-1694, das sich mit den Hexenprozessen in Salem beschäftigt, und von The Colonial Church Records of Reading and Rumney Marsh, Massachusetts. Nicht zuletzt ist er Teil des Team am HCA, das eine Ausgabe von Cotton Mathers Biblia Americana vorbereitet, dem ersten Bibelkommentar, der in der Neuen Welt verfasst wurde.

Prof. Rachel M. WheelerPortrait Wheeler


Fulbright Senior Lecturer
wheelerr@iupui.edu

Rachel Wheeler war 2011/2012 Fulbright Scholar in Deutschland. Sie ist Professorin für Religionswissenschaften an der Indiana University-Purdue University Indianapolis, and Mitherausgeberin der Zeitschrift Religion and American Culture. Sie erhielt sowohl ihren M.A. wie ihren Ph.D in Yale. Prof. Wheeler ist eine der führenden Expertinnen für christliche Missionsarbeit unter den Indianern Nordamerikas und Autorin eines Buchs zum selben Thema. To Live upon Hope: Missions and the Formation of Mahican Identity in the Eighteenth-Century Northeast zeichnet die Geschichte einer christlichen Familie vom Stamm der Mahicaner nach, von der Zeit vor ihrer Konversion im Massachussetts der 1740er Jahre bis zu ihrer Ausrottung in Indiana im Jahr 1815. Außerdem ist Prof. Wheeler die Autorin von über dreißig Aufsätzen zum Thema und fungiert als Mitherausgeberin eines neuen Handbuchs für Religionsgeschichte, das bei Cambridge University Press erscheinen wird.

Photo: Courtesy of Indiana University

Patrick Roberts, PhDRoberts Headsht


Ghaemian Scholar-in-Residence
robertsp@vt.edu

Patrick S. Roberts ist Assistant Professor am Center for Public Administration and Policy (CPAP) der School of Public and International Affairs an der Virginia Tech University. Zu seinen früheren akademischen Stationen zählen das Center for International Security and Cooperation an der Stanford University und das Program on Constitutional Government an der Harvard University. Patrick Roberts studierte Politische Wissenschaft und Politische Philosophie an der University of Dallas und der Claremont Graduate University in Kalifornien. Er wurde an der University of Virginia mit einer Dissertation über amerikanische Katastrophenschutzbehörden promoviert. Roberts publiziert in zahlreichen wissenschaftlichen Zeitschriften und seine Forschungsarbeiten wurden von US-Regierungsbehörden und vom Social Science Research Council finanziell unterstützt. Sein aktuelles Buchprojekt untersucht, wie demokratisch verfasste Staaten mit Unglücksfällen umgehen: Disasters and the Democratic State: How Bureaucrats, Politicians, and the Public Prepare for the Unexpected.

Rashida Braggs, PhDRbraggs


Ghaemian Scholar-in-Residence
rbraggs@stanford.edu

Rashida K. Braggs promovierte an der Northwestern University im Fach Perfomance Studies, nachdem sie zuvor ihren Master of Science in Kommunikationswissenschaften und ihren B.A. in Englisch und Theaterwissenschaften erhalten hatte. Zuletzt unterrichtete sie Theater, American Studies und African American Studies an der Stanford University. In ihrem aktuelles Buchprojekt, Before Jazz Was American: Exploring the Changing Identity of Jazz in Post-WWII Paris, widerlegt Braggs die gängige Meinung, dass Jazz-Musik ein uramerikanisches Produkt ist, indem sie Beziehungen von afroamerikanischen zu französischen Musikern nach 1945 freilegt. Artikel von Rashida Braggs sind in den Zeitschriften Nottingham French Studies und dem Journal of Popular Music Studies erschienen.

Prof. Dr. William GrangeGrange


wgrange@unl.edu

William Grange studierte an der University of Toledo in Ohio und an der Columbia University in New York City; er promovierte an der Indiana University und ist heute Hixson-Lied Professor an der Johnny Carson School für Theater und Film an der University of Nebraska, wo er Theater- und Filmgeschichte lehrt. Im Sommer-Semester 2007 lehrte er an der Universität Wien als Fulbright Distinguished Chair für Humanwissenschaften und Kulturstudien. Als Fulbright Senior Scholar war er auch an der Universität zu Köln tätig, wo er Seminare und Vorlesungen über amerikanische Schauspieler und Schauspielerinnen in deutscher Sprache gehalten hat. Seine Stipendien erstrecken sich vom Harry Ransom Humanities Research Center and der University of Texas; der National Endowment for the Humanities in Washington, D.C.; der Dorot Foundation in Providence, Rhode Island; der Mellon Foundation in New York City, dem International Institute of Education, der Hixson-Lied Trust Endowment über den Jane Harrison Lyman Research Trust Fund und viele andere. 2009 verlieh ihm die University of Nebraska den Vice-Chancellor's Award for Research in the Humanities. Im Moment ist William Grange als Gastprofessor im Dienste des Deutschen Akademischen Austauschdienstes als Dozent für Filmgeschichte und Amerikanische Dramatik an der Universität Heidelberg tätig. Als Autor von acht Publikationen (siehe u.a. http://www.amazon.com/William-Grange) hat Prof. Dr. Grange auch zahlreiche Artikel, Essays, Rezensionen und Einträge veröffentlicht.

Prof. Jeremi Suri Suri


suri@wisc.edu
http://jeremisuri.net

Jeremi Suri ist E. Gordon Fox Professor für Geschichte, Direktor des European Union Center of Excellence und Direktor des Grand Strategy Program an der University of Wisconsin. Er ist Autor von Power and Protest: Global Revolution and the Rise of Détente (Cambridge, Mass.: Belknap Press of Harvard University Press, 2003), seine neueren Publikationen befassen sich u.a. mit The Global Revolutions of 1968 (New York: W.W. Norton, 2007) und Henry Kissinger and the American Century (Cambridge, Mass.: Belknap Press of Harvard University Press, 2007). Für seine Forschungen und Lehrtätigkeiten wurde Prof. Suri mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, und im Jahr 2007 nahm ihn das Smithsonian Magazine in die Liste von Amerikas "Top Young Innovators in the Arts and Sciences" auf. Darüberhinaus schreibt er für Blogs und Printmedien, hält öffentliche Vorträge und ist regelmäßiger Gast in Radio- und TV-Sendungen. 

Prof. Robert ChernyBob Apr 3 09 _v2.jpg


Fulbright Visiting Professor
cherny@sfsu.edu

Professor Robert Cherny ist seit 1971 Mitglied der Fakultät Geschichte an der San Francisco State University. Seine Lehrveranstaltungen beschäftigen sich mit den USA zwischen 1865 und 1945, Politik, Kalifornien und dem Westen. Er promovierte an der Columbia University. Prof. Cherny hat drei Bücher über die Geschichte der amerikanischen Politik 1865-1925 veröffentlicht. Zudem war er Co-Autor zweier Bücher über die Geschichte San Franciscos, von College-Büchern über amerikanische und kalifornische Geschichte und Mitherausgeber einer Anthologie zum Kalten Krieg, Arbeitergeschichte und einer Spezialausgabe des Pacific Historical Review zum Thema Frauenwahlrecht im Pazifikraum. Er ist überdies Mitherausgeber einer im Entstehen begriffenen Anthologie über Kalifornien: Frauen und Politik, 1865-1930. Die meisten seiner zwei Dutzend Artikel in Zeitschriften und Anthologien beschäftigen sich mit westlicher Politik und Arbeitergeschichte. Prof. Cherny war Mitarbeiter des National Endowment for the Humanities, Distinguished Fulbright lecturer an der Staatlichen Universität in Moskau und Gastwissenschaftler an der Universität von Melbourne. Er war Präsident von H-Net und der Society for Historians of the Gilded Age and Progressive Era, Mitglied des Präsidiums der Organization of American Historians und Mitglied der Herausgeberpräsidien des Pacific Historical Review und California History.

Prof. Jeannette Eileen Jones


Deutsche Bank Junior Scholar-in-Residence
jjones11@unlnotes.unl.edu

Jeannette Eileen Jones is a native New Yorker, who received her B.A. in History, with minors in Philosophy and Political Science from Hofstra University in Hempstead, New York. She earned her Master’s and Doctoral degrees in History from the State University of New York at Buffalo. She joined the UNL faculty in 2004 and is currently Assistant Professor of History and Ethnic Studies (African American and African Studies). Her teaching specializations are in African American history and studies and the history of pre-colonial Africa. Her research focuses on American and transatlantic cultural and intellectual history, with emphases on race and representation in science, film, and popular culture.

New Publication: In Search of Brightest AfricaReimagining the Dark Continent in American Culture, 1884–1936  (The University of Georgia Press, 2010)

Prof. Elizabeth Borgwardt


Fulbright Visiting Professor
eborgwar@artsci.wustl.edu

Elizabeth Borgwardt studierte Geschichte, Recht und Internationale Beziehungen an der Cambridge University. Sie promovierte in Jura an der Harvard Law School und in Geschichte an der Stanford University. Gegenwärtig ist sie als Associate Professor für Internationale Geschichte an der Washington University in St. Louis tätig. Ihre Forschungsinteressen sind die Geschichte der Vereinigten Staaten in der internationalen Politik, die Entwicklung der Menschenrechte sowie die Geschichte des Völkerrechts und seiner Institutionen. Ihr preisgekröntes erstes Buch, „A New Deal for the World: America’s Vision for Human Rights (Harvard University Press, 2005)”, beschreibt, wie amerikanische Vorstellungen von Menschrenrechten nach 1945 von Plänen zur Gründung internationaler Institutionen verändert wurden. Zur Zeit arbeitet sie an ihrem zweiten Buch, „Nuremberg: The Trial of the Century in History and Memory.“

Prof. Cesar N. Caviedes Caviedes


Alexander von Humboldt Fellow
caviedes@geog.ufl.edu

Cesar N. Caviedes studierte und lehrte an der Katholischen Universität Valparaiso in seinem Heimatland Chile. Nach einem Studienaufenthalt an der Universität Florenz nahm er ein Promotionsstudium an der Universität Freiburg auf. Weitere internationale Stationen in seinem Forscherleben waren die University of Wisconsin-Milwaukee und die University of Saskatchewan-Regina. 1980 wurde er auf den Lehrstuhl für lateinamerikanische Geographie an der University of Florida berufen. Caviedes erhielt zahlreiche Preise, u.a. von der Alexander von Humboldt Stiftung, dem Canada Council for the Humanities und der National Science Foundation. Er ist der Autor von acht Büchern zu El Niño und zur Geographie und Geopolitik Lateinamerikas. Des Weiteren arbeitet er als Gutachter für mehrere Fachzeitschriften in den USA, Europa und Lateinamerika. http://plaza.ufl.edu/caviedes/

Prof. Richard Lehne


Fulbright Visiting Professor
lehne@rci.rutgers.edu

Professor Richard Lehne erhielt seinen B.A vom Reed College und seinen Ph.D. von der Syracuse University. Im Sommersemester 1993 war er bereits als Gastprofessor an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main tätig. Zur Zeit lehrt er in New Jersey an der Rutgers University. Als Forscher beschäftigt er sich schwerpunktmäßig mit der Interaktion von politischen Prozessen und Entscheidungsprozessen in der Wirtschaft, besonders in entwickelten Industrienationen wie Deutschland, Japan, Großbritannien und den Vereinigten Staaten. Aus diesem Ansatz ist sein Buch “Industry and Politics: United States in Comparative Perspective (Prentice Hall, 1993)” hervorgegangen. Gegenwärtig arbeitet er an einem Projekt zur Erforschung regierungspolitischer Entscheidungsprozesse in Bereichen der Förderung von kommerziellen Technologien. Zu diesem Themenkomplex hat er vor kurzem einige Essays und Buchbesprechungen in Fachzeitschriften wie der American Political Science Review oder der Policy Studies Review veröffentlicht.
http://www.polisci.rutgers.edu/

Prof. William FunkBillfunk.019.jpg


Fulbright Senior Scholar
funk@lclark.edu

Professor Funk studierte an den Universitäten Harvard und Columbia. Seit 1983 lehrt er Verfassungs-, Verwaltungs- und Umweltrecht an der Lewis & Clark Law School in Portland, Oregon. Bereits zuvor war er als Rechtsberater für das amerikanische Justiz- wie auch das Energie- und Umweltministerium tätig. Für das U.S. Repräsentantenhaus arbeitete er als Angestellter im Rechtsunterausschuss des Geheimdienstausschusses. William Funk hat eine Vielzahl von Büchern und Artikeln vor allem im Bereich des Verwaltungsrechts veröffentlicht. In der American Bar Association leitete er die Abteilung für Verwaltungs- und Ordnungsrecht und innerhalb der American Association of Law Schools hatte er den Vorsitz sowohl für die Verwaltungs- als auch für die Umweltrechtsabteilung inne. Im November 2007 wurde William Funk zum Mitglied des renommierten American Law Institute gewählt.
http://www.lclark.edu/dept/lawadmss/funk.html

 

HCA: hca@uni-hd.de
Letzte Änderung: 30.04.2013
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